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Das Schlauchliner-Verfahren ist eine grabenlose Sanierungslösung. Auf diese Weise bleiben  Wände,  Bodenplatten oder befestigte Flächen unversehrt, so dass teure und langwierige Aufgrabungs- und Wiederherstellungsarbeiten komplett entfallen.

Bei der Sanierung wird ein mit Harz getränkter Textilschlauch mittels Luft- oder Wasserdruck in den schadhaften Rohrstrang eingebracht. Dabei kleidet der Schlauchliner das Rohr komplett aus und beseitigt somit alle bestehenden und potentiellen Schadensbilder. Das Aushärten des Harzes erfolgt mittels Dampf oder heißem Wasser. Nach dem Aushärten ist ein komplett neues Rohr im vorhandenen Kanal (Rohr-in-Rohr) entstanden.

Wir setzen das Verfahren für Rohre von DN 50 bis DN 200 ein. Bögen bis 90° und Dimensionsänderungen können problemlos saniert werden.

Ihre Vorteile:

·    schnelle Sanierung ohne Belästigung durch Schmutz und Lärm
·    meist geringere Kosten als die offene Bauweise
·    sowohl bestehende wie auch potentielle Schäden werden saniert
·    Bögen bis 90° und bis zu 2 Dimensionsänderungen möglich
·    Haltbarkeit von über 50 Jahren
·    bietet bei Wurzeleinwuchs einen effektiveren Schutz als neu verlegte Rohre.

Aufgrund dieser Vorteile hat sich das Schlauchliner-Verfahren als die Standardlösung im Bereich der grabenloses Kanalsanierung etabliert.